Happy Fado Studio Marathon @ Studio GIL: So war’s

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Arschkalt. Vor der Tür. Weil nur dort geraucht wurde. Wegen Hans und THE Hans Koslowski Singers, Hans, Karin und Geronimo. Und den Instrumenten.

Namentlich Gils nagelneuem Schlagzeug, das er bei einem Gebrauchtwarenhändler für den Gegenwert eines stillgelegten Kombis aus schwedischen Gusseisen erwarb. Plus Flaschenpfand. Sowie der Blockflöt of Doom, Gils maximal unterschätztes Heiligtum, spätestens seit SAMANTHA. Ein Chanson, das wir diesmal aber nur mental streiften. Anderes stand an.

Neben nagelneuen Chansons: auch im Lokal. Als Vorspeise gab es Getränke und den Nachtisch ließen wir weg. Stattdessen: Ramazzotti.

Und dann zurück ins Studio. Wilde Tage, wilde Nächte. Happy Fado Family. Zum Schluss war fast alles im Kasten oder produziert oder zumindest darüber gesprochen: UNRUH, EWALD und TEXTILBLIND. MARINA vielleicht, ALLES WÜRD ICH TUN FÜR DICH und NOCH MAL. Irgendwas vergessen? Egal.

Hauptsache: Hauptsache. Und die Kraut tickt wieder aus. Wie immer. Oder so.

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